Heute kam ich leider wie so häufig etwas zu spät, was heute, da wir die Präsentation hatten, nicht günstig war. Doch hatte ich leider den Zug verpasst, weshalb wir die Präsentation dann auf die 2. Hälfte des Nachmittags verschoben.
Nun, bis dahin empfand ich den Nachmittag als sehr informativ. Wir erhielten einen wertvollen Imput (Physical Tagging) wie auch die Aufgaben mit dem Handy sehr amüsant waren und zum denken anregten.
Die Präsentation verlieft soweit zufriedenstellend und zeigte uns, wie man sich als Dozent, der gleichen Anzahl Laptops wie Studis gegenüber stehend, fühlen muss.
Nun darf und muss ich gehen und bin dankbar, dass es mir erlaubt wurde, das Musical (We will rock u) anzuschauen. Next time: Let's rock the presentation!
Mittwoch, 13. Juni 2007
Sonntag, 10. Juni 2007
Zwei Fliegen auf eine Klappe
Zuerst einmal möchte ich vom Mittwoch, 30. Mai, schwärmen. Ob es nun die Tatsache war, dass die Veranstaltung ausserhalb der PHR stattfand und somit die Atmosphäre neu (unverbraucht) war oder die Beiträge tatsächlich spannender waren als diejenigen, welche wir uns gewohnt sind, ist unklar. Auf alle Fälle fand ich diese alle sowohl informativ wie auch äusserst gut vorgetragen, packend. Ich war fasziniert und schockiert zugleich in Anbetracht der anscheinend ziemlich medienlastigen Zukunft. Als recht ausgeprägter PC-Freak finde ich es wirklich toll, was uns die technischen Errungenschaften für Vorteile bringen, und doch weiss ich nicht, ob die Effizienz, welche wir doch brauchen, um noch mehr daran arbeiten zu können, unser Leben effizienter zu machen, als Ziel nicht letztlich in einen Teufelskreis mündet. Geniessen wir tatsächlich mehr? Immer wieder verfalle ich dem Drang, alles so effizient als möglich zu verrichten, und wenn ich dann fertig bin und Zeit zum Geniessen habe, wiess ich gar nicht mehr, wie beginnen - möglichst effizient alle Dinge, die ich mag, durchleben, oder immer 3 Dinge parallel? Ja, kurz gesagt, ob die Lebensqualität tatsächlich höher wird, ist schwer zu sagen, doch sinkt sie zumindest nicht, was sie wohl würde, wenn man als ganzes Land nicht mit der ständigen Zunahme an Lebenstempo mitgehen würde, da wir dann wirtschaftlich kaum mehr mithalten könnten. Last but not least, ja, ich werde mich der technischen Medien auch bedienen, werde mich aber hüten, es ad absurdum zu führen.
Zum vergangenen Mittwoch bleibt zu sagen, dass wir ziemlich bei der Sache waren, vorwärts machten, weil wir einsahen, dass die Zeit mehr und mehr drängt. Somit ist für mich die Voraussetzung gegeben, dass ich überhaupt effizient (somit wären wir wieder beim Thema) arbeiten kann. Wir nahmen uns vor, bis morgen (Montag) unsere Einheiten fertig zu haben, weshalb mir nun noch eine Nachtschicht bevorstehen dürfte.
Zum vergangenen Mittwoch bleibt zu sagen, dass wir ziemlich bei der Sache waren, vorwärts machten, weil wir einsahen, dass die Zeit mehr und mehr drängt. Somit ist für mich die Voraussetzung gegeben, dass ich überhaupt effizient (somit wären wir wieder beim Thema) arbeiten kann. Wir nahmen uns vor, bis morgen (Montag) unsere Einheiten fertig zu haben, weshalb mir nun noch eine Nachtschicht bevorstehen dürfte.
Freitag, 25. Mai 2007
Zeitnutzung
Ich bin gänzlich unzufrieden mit meiner uneffizienten Arbeitsweise und finde, ich nutze die Zeit keineswegs ideal. Immer wieder einmal einige Schritte, die ich weiter komme, doch keineswegs vergleichbar mit dem Arbeitstempo, welches ich mit Druck an den Tag lege. Nun ja, dieser wird früher oder später kommen, doch finde ich es irgendwie schade, habe ich es bis zum Schluss der Ausbildung nicht gelernt, drucklos am Ball zu bleiben.
Nun ja, die Ideen sind da, und bei Mozart würde man sagen: Die Sinfonie ist im Kopf - bloss muss sie noch niedergeschrieben werden!
Nun ja, die Ideen sind da, und bei Mozart würde man sagen: Die Sinfonie ist im Kopf - bloss muss sie noch niedergeschrieben werden!
Freitag, 18. Mai 2007
(hoffentlich) zwischenzeitliches Tief
An diesem Mittwochnachmittag konnten wir den "Rank" nicht ganz finden. Zu sehr abgelenkt durchs Internet selber. Ich musste wieder einmal feststellen, wie doch das Internet, welche ich insgesamt als Medium sehr liebe, mich stark verlockt, alles andere zu machen. So konnte ich mich immer wieder mal dazu aufraffen, einige Sätze einzutippen, Ideen zu spinnen, doch nahm die "Inspirationssuche" im Internet meist bald wieder Überhand und ich verlor mich trotz vermeintlich zielgerichteter Suche in den unendlichen Sphären des Internets. Nun ja, der Druck ist da und wird mich dazu veranlassen, diese verpasste Gelegenheit zu Hause nachzuholen.

Diese Darstellung des deterministischen Chaos als Verbildlichung meiner Arbeitsweise.

Diese Darstellung des deterministischen Chaos als Verbildlichung meiner Arbeitsweise.
Mittwoch, 9. Mai 2007
Die Zusammenarbeit beginnt!

Unterrichtsideen sammeln. Diese gilt es in den weiteren Stunden detaillierter zu planen und auf ihre Umsetzungsmöglichkeiten und -grenzen zu überprüfen. Wichtig sind uns vor allem eine hohe Praxistauglichkeit. Sie müssen also ohne grosse Vorkenntnisse der Lehrperson wie auch der Schüler umsetzbar sein.
Mittwoch, 25. April 2007
Bilanz zum ersten
Worum es ja eigentlich geht, ist der sinnvolle Einsatz von ICT, wie schon in der Blockwoche anlässlich einer zu skizzierenden Vorzeigelektion angetönt.
Sinnvoll finde ich, ICT thematisch einzusetzen, somit nicht losgelöst die PCs aufzustarten nur um der Technik Willen. Deshalb auch die Einbettung ins Thema Fremdsprache.
Sinnvollerweise könnte man hier das Frühenglisch mit Einsatz von ICT behandeln, ist doch die gesamte Computersprache Englisch. Somit bedarf es gewisser Englischkenntnisse für ICT und gewisse ICT-Kenntnisse sind sehr förderlich für ein selbständiges Arbeiten. Eine Sprache sollte man zudem wenn möglich mit Bildern, Videos, Audiodateien erlernen (Simulation der Realerfahrung), was das Internet dafür prädestiniert.
Dies die Begründung der Wahl unseres Projektes. Jetzt gilt es, die Umsetzung anzugehen.
Sinnvoll finde ich, ICT thematisch einzusetzen, somit nicht losgelöst die PCs aufzustarten nur um der Technik Willen. Deshalb auch die Einbettung ins Thema Fremdsprache.
Sinnvollerweise könnte man hier das Frühenglisch mit Einsatz von ICT behandeln, ist doch die gesamte Computersprache Englisch. Somit bedarf es gewisser Englischkenntnisse für ICT und gewisse ICT-Kenntnisse sind sehr förderlich für ein selbständiges Arbeiten. Eine Sprache sollte man zudem wenn möglich mit Bildern, Videos, Audiodateien erlernen (Simulation der Realerfahrung), was das Internet dafür prädestiniert.
Dies die Begründung der Wahl unseres Projektes. Jetzt gilt es, die Umsetzung anzugehen.
Montag, 16. April 2007
Ich poste, also bin ich?
Mein Vater pflegt zu sagen, wir leiden unter Kommunikationitis. Will sagen, wir kommunizieren zu oft. Was nicht schlecht wäre, je nach Niveau. Tiefe ist gefragt, nicht Quantität. Nun, wohin wohl diese Hochkonjunktur des Posting uns hinführen mag?
Ich erachte es als eine gute Plattform für einen Austausch, doch frage ich mich, ob je nach Anzahl Teilnehmer nicht eine Datenmenge resultiert, welche als Normalsterblicher nicht mehr zu bewältigen ist? Also, beginnend bei der übermütigen Freude, überall meinen Kommentar zu hinterlassen zur Ernüchterung, dass ich mich erstens nicht mehr an alle erinnern kann und somit nicht mitbekomme, ob überhaupt auf sie nochmals eingegangen wurde (ich könnte ja mit einem neuen antworten) oder aber meine mit Leidenschaft formulierten Kommentare völlig unkommentiert bleiben und ich so resigniert das Hinterlassen weiterer solcher bleiben lasse?
Nun, ich bin gespannt, wie dieser Posting-Austausch stattfinden wird. Und hoffe auf gute Erfahrungen.
Wie so oft ist vor allem der Umgang damit wesentlich, ob etwas zu Erfolg führt.
Ich erachte es als eine gute Plattform für einen Austausch, doch frage ich mich, ob je nach Anzahl Teilnehmer nicht eine Datenmenge resultiert, welche als Normalsterblicher nicht mehr zu bewältigen ist? Also, beginnend bei der übermütigen Freude, überall meinen Kommentar zu hinterlassen zur Ernüchterung, dass ich mich erstens nicht mehr an alle erinnern kann und somit nicht mitbekomme, ob überhaupt auf sie nochmals eingegangen wurde (ich könnte ja mit einem neuen antworten) oder aber meine mit Leidenschaft formulierten Kommentare völlig unkommentiert bleiben und ich so resigniert das Hinterlassen weiterer solcher bleiben lasse?
Nun, ich bin gespannt, wie dieser Posting-Austausch stattfinden wird. Und hoffe auf gute Erfahrungen.
Wie so oft ist vor allem der Umgang damit wesentlich, ob etwas zu Erfolg führt.
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